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Liebherr liefert CO2-Klimaanlagen an Siemens Mobility
Die ersten europäischen Personenzüge werden mit HVAC-Systemen ausgestattet, die das Kältemittel R744 (CO2) nutzen, geringe Erderwärmungspotenziale bieten, energieeffizient sind und bis 2028 geliefert werden.
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Dachmontiertes HVAC-System mit CO2 – entwickelt von Liebherr - © Liebherr
Liebherr-Transportation liefert erstmals Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen (HLK), die das klimaschonende natürliche Kältemittel R744 (CO2) nutzen. Diese HLK-Produktlösung gehört zu den ersten ihrer Art, die im regulären Personenfernverkehr in Europa eingesetzt wird. Die Einheiten werden auf den Dächern der Nightjet und Railjet der neuen Generation der ÖBB installiert, die von Siemens Mobility hergestellt und bis zum ersten Halbjahr 2028 an den österreichischen Betreiber geliefert werden.
„Wir sind sehr stolz darauf, mit unserer Produktlösung Pionierarbeit in Europa und einen wichtigen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Personentransport leisten zu können“, sagt Dr. Klaus Schneider, Geschäftsführer und Chief Technology Officer bei Liebherr-Aerospace & Transportation SAS. „Unsere HLK-Systeme wurden ausgiebig getestet, und die Serienproduktion in unserem Liebherr-Werk in Marica (Bulgarien) ist bereits erfolgreich angelaufen. Wir danken Siemens Mobility für das in uns gesetzte Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Erreichung dieses Meilensteins.“
Kostengünstiges Kältemittel mit geringem ökologischem Fußabdruck
Die HLK-Anlagen von Liebherr für die Railjet-Züge werden mit CO2 betrieben, genauer gesagt mit R744, dass ein sehr geringes Treibhauspotenzial aufweist und daher eine klimafreundliche Alternative zu anderen gängigen Kältemitteln darstellt. Es entspricht den aktuellen Umweltvorschriften und gilt daher auch als zukunftssichere Lösung. Das Kältemittel gilt als besonders energiesparend und ermöglicht eine effiziente Wärmerückgewinnung, insbesondere wenn die Anlagen in kälteren Regionen oder bei starken Temperaturschwankungen betrieben werden. Darüber hinaus ist das Kältemittel ungiftig und nicht brennbar. Da Kohlendioxid in der Natur in großen Mengen vorhanden ist, ist es im Vergleich zu synthetischen Kältemitteln zudem kostengünstig.
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Liebherr-Transportation liefert erstmals Heizungs-, Lüftungs- und Klimasystemen (HLK), die das klimaschonende natürliche Kältemittel R744 (CO2) nutzen. Diese HLK-Produktlösung gehört zu den ersten ihrer Art, die im regulären Personenfernverkehr in Europa eingesetzt wird. Die Einheiten werden auf den Dächern der Nightjet und Railjet der neuen Generation der ÖBB installiert, die von Siemens Mobility hergestellt und bis zum ersten Halbjahr 2028 an den österreichischen Betreiber geliefert werden.
„Wir sind sehr stolz darauf, mit unserer Produktlösung Pionierarbeit in Europa und einen wichtigen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Personentransport leisten zu können“, sagt Dr. Klaus Schneider, Geschäftsführer und Chief Technology Officer bei Liebherr-Aerospace & Transportation SAS. „Unsere HLK-Systeme wurden ausgiebig getestet, und die Serienproduktion in unserem Liebherr-Werk in Marica (Bulgarien) ist bereits erfolgreich angelaufen. Wir danken Siemens Mobility für das in uns gesetzte Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Erreichung dieses Meilensteins.“
Kostengünstiges Kältemittel mit geringem ökologischem Fußabdruck
Die HLK-Anlagen von Liebherr für die Railjet-Züge werden mit CO2 betrieben, genauer gesagt mit R744, dass ein sehr geringes Treibhauspotenzial aufweist und daher eine klimafreundliche Alternative zu anderen gängigen Kältemitteln darstellt. Es entspricht den aktuellen Umweltvorschriften und gilt daher auch als zukunftssichere Lösung. Das Kältemittel gilt als besonders energiesparend und ermöglicht eine effiziente Wärmerückgewinnung, insbesondere wenn die Anlagen in kälteren Regionen oder bei starken Temperaturschwankungen betrieben werden. Darüber hinaus ist das Kältemittel ungiftig und nicht brennbar. Da Kohlendioxid in der Natur in großen Mengen vorhanden ist, ist es im Vergleich zu synthetischen Kältemitteln zudem kostengünstig.
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