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Rail Cargo Group News

ÖBB RCG und EGGER ersparen der Umwelt über 700 Tonnen CO2

Die nachhaltigen Leimtransporte auf der Schiene ersetzen jährlich ein Transportvolumen von über 3.500 Lkw-Fahrten. Mit der Vertragsverlängerung und dem neuen Waggonkonzept der RCG setzt EGGER auch künftig auf die klimaschonenden Transporte per Bahn.

ÖBB RCG und EGGER ersparen der Umwelt über 700 Tonnen CO2

Auch in diesem Jahr wird die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Holzwerkstoffhersteller EGGER und der ÖBB Rail Cargo Group fortgesetzt. Mit den Leimtransporten für die österreichischen EGGER Werke auf der nachhaltigen Schiene, können jährlich über 3.500 Lkw-Fahrten vermieden und mehr als 700 Tonnen CO2 eingespart werden. Damit leisten die beiden Unternehmen nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz, sondern tragen auch dazu bei, die österreichischen und somit auch die europäischen Klimaschutzziele zu erreichen.

Neues Waggonkonzept für EGGER
Neben den nachhaltigen Leimtransporten per Bahn setzen EGGER und die ÖBB Rail Cargo Group auf ein neues Waggonkonzept bei der Abwicklung der Transporte. Die teilweise über 30 Jahre alten Waggons werden künftig Schritt für Schritt durch neue, modernere Kesselwagen ersetzt. Seit 2018 sind bereits die ersten acht Test-Waggons in Betrieb, dieses Jahr im Mai und Juni sollen die nächsten sieben folgen bis hin zu einem kompletten Austausch der Altbauwagen.

Mit dem Einsatz neuester technischer Standards, wie einer Gaspendelleitung, tragen die neuen Wagen wesentlich zur Erhöhung der Arbeitnehmersicherheit und zur Steigerung der Produktivität bei den Transporten bei. Die moderne Bauweise mit einem tieferliegenden Bodenventil und einem Knick im Kessel ermöglicht es, die Wagen mit einem Transportvolumen von 66 bis 68 Tonnen vom Boden aus zu bedienen und diese dabei komplett zu entleeren.

Vertragsverlängerung bis 2024
EGGER ist seit Jahren ein stabiler Partner der RCG für die Holzversorgung auf der nachhaltigen Schiene. Mit der neuerlichen Vertragsverlängerung bis 2024 soll die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen noch vertieft werden. In den nächsten drei Jahren werden rund 90.000 Tonnen Leim bzw. chemische Rohstoffe zur Spanplattenproduktion zu den Produktionsstandorten des führenden Holzwerkstoffherstellers in Niederösterreich und Tirol auf der Schiene transportiert. Damit trägt die ÖBB Rail Cargo Group dazu bei, dass das stetig wachsende und weltweit agierende Familienunternehmen den CO2-Fußabdruck des nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Transportkette noch weiter verringern kann.

www.railcargo.com
 

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