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TFG Transfracht stärkt klimafreundlichen Alpentransit und bindet Westhäfen stärker in Netzwerke ein

Intermodal und klimafreundlich: Ab Sommer integriert TFG erstmalig Italien in sein AlbatrosExpress-Netzwerk und baut zudem sein Angebot an die Westhäfen aus.

TFG Transfracht stärkt klimafreundlichen Alpentransit und bindet Westhäfen stärker in Netzwerke ein

Ab Juli 2021 erstreckt sich das AlbatrosExpress-Netzwerk auch bis Mailand und Verona. Bis zu zehnmal wöchentlich verkehren die AlbatrosExpress-Züge künftig zwischen dem norditalienischen Industriegürtel und den deutschen Seehäfen sowie zwischen den Westhäfen. Die Italienverkehre erfolgen in einer Partnerschaft mit den Operateuren Kombiverkehr und Optimodal. Der Alpentransit über die Schiene hatte sich in den vergangenen Monaten nicht nur als klimafreundliche, sondern auch krisenfeste Alternative erwiesen. Außerdem reagiert TFG auf das starke Wachstum im Container- und Intermodalverkehr der Seehäfen Antwerpen und Rotterdam.

So verbindet TFG Regensburg mit Rotterdam und Antwerpen und erweitert sein tägliches Westhafen-Angebot um zehn neue Abfahrten in der Woche. Das neue Westhäfen-Portfolio der TFG umfasst damit flexible und hochfrequente Verbindungen zwischen Regensburg, Nürnberg, München, Burghausen, Ludwigshafen, Wolfurt und den für den maritimen Sektor wichtigsten Containerterminals in Rotterdam und Antwerpen. Auf allen Relationen werden im Zusammenspiel neben dem Kombinierten Verkehr auch Einzelwagen-Verkehre angeboten. Mit dieser internationalen Aufstellung und einem neuen Leistungsangebot der West-, Nord- sowie Südhäfen erweitert TFG sein Netzwerk und bietet seinen Kunden täglich weitere internationale Transportlösungen an.

„Es freut uns sehr, insbesondere in dieser anhaltend herausfordernden Zeit, der Nachfrage unserer Kunden weiter zu folgen und ihnen ein noch breiteres Angebot an intermodalen Lösungen auf der umweltfreundlichen Schiene anzubieten. Ob West-, Nord oder Südhäfen – wir bieten maßgeschneiderte Lösungen über sechs Häfen, vier Länder und 27 Terminals“, erklärt Frank Erschkat, Sprecher der Geschäftsführung TFG Transfracht.

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