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07
'26
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Rollon präsentiert Teleskopschienen HVC-MG und H1C-MG mit sequentieller Bewegungssteuerung
Neue Teleskopschienen kombinieren integrierte Magnete und neu entwickelte Kugelkäfige, um die Tragfähigkeit zu erhöhen, die Bewegungsführung zu verbessern und die Lebensdauer zu verlängern.
www.rollon.com

Die HVC-MG Teleskopschiene mit Vollauszug und Magneten.
Rollon erweitert sein Portfolio für Linearbewegungstechnik durch die Integration einer magnetischen Technologie zur sequentiellen Bewegungssteuerung in seine Schwerlast-Auszugssysteme. Dieser konstruktive Ansatz richtet sich an die Bahnindustrie, Baumaschinen sowie die industrielle Lieferkette, in der Maschinen einen zuverlässigen Zugang zu internen Komponenten erfordern.
Konstruktive Verbesserungen der Linearbewegungsmechanik
Der neu entwickelte Kugelkäfig der aktualisierten Baureihen verfügt über eine reduzierte Teilung, wodurch auf derselben Käfiglänge mehr Kugeln untergebracht werden können. Diese geometrische Anpassung erhöht die Tragfähigkeit, ohne die äußeren Abmessungen des Schienensystems zu verändern.
Bei bestimmten Baugrößen kommen Endblöcke mit integrierten Magneten zum Einsatz, die ein definiertes, sequentielles Öffnen der Schienenelemente während des Auszugs erzwingen. Dieser Mechanismus reduziert die anfängliche Auszugskraft und verteilt die Last gleichmäßiger, wodurch die Laufbahnen mechanisch entlastet und die Lebensdauer der Komponenten verlängert werden.
„Die integrierten Magnete ermöglichen die ideale Kombination aus hoher Tragfähigkeit sowie einer sanften und kontrollierten Bewegung“, erklärt Andrea Tosi, VP Technology bei Rollon, zu den technischen Eigenschaften des Systems.

Die Teleskollschiene H1C-MG mit Überauszug und Magneten.
Materialspezifikationen für Schienenfahrzeuge und Industriemaschinen
Beide Schienenmodelle sind als Voll- oder Überauszugssysteme ausgeführt und wurden für einen geringen Platzbedarf bei gleichzeitig hoher Steifigkeit und geringer Durchbiegung entwickelt.
Schienen und Laufwagen bestehen aus galvanisch verzinktem Stahl und erfüllen die Anforderungen der REACH- und RoHS-Richtlinien. Für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit stehen Edelstahlausführungen sowie spezielle Oberflächenbehandlungen zur Verfügung.
Im Bahnbereich werden diese Teleskopschienen beispielsweise für den Auszug schwerer Bordeinrichtungen wie Batteriefächer eingesetzt. Solche Komponenten sind dauerhaft Erschütterungen, Vibrationen und Umwelteinflüssen ausgesetzt und erfordern Auszugssysteme, die während Wartungsarbeiten sowohl eine hohe strukturelle Stabilität als auch ergonomisches Arbeiten ermöglichen.
Die mechanischen Optimierungen reduzieren die erforderlichen Bedienkräfte beim Bewegen schwerer Lasten und verbessern damit Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Präsentation auf einer Fachmesse und Markteinführung
Die aktualisierten Modelle der Teleskopschienen werden auf der InnoTrans, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, vom 22. bis 25. September in Berlin präsentiert. Ausgestellt werden sie am Stand der Timken Group in Halle 21.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleiche, die in der ursprünglichen Produktankündigung nicht enthalten waren.
Im Markt für Schwerlast-Teleskopschienen bieten Hersteller wie Accuride und Chambrelan alternative Linearbewegungslösungen mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften an.
Accuride produziert Schwerlastschienen mit Tragfähigkeiten von häufig über 100 Kilogramm und setzt dabei verschiedene Stahllegierungen sowie Verriegelungsmechanismen ein. Chambrelan konzentriert sich auf hochsteife Führungsschienen für schwere Lasten und extreme Einsatzbedingungen und verwendet dabei häufig mechanische Sequenzierung anstelle einer magnetischen Integration.
Der wesentliche technische Unterschied liegt im Mechanismus der sequentiellen Bewegung. Während herkömmliche Schwerlastschienen mechanische Verriegelungen oder reibungsbasierte Kopplungssysteme nutzen, ersetzt das neue Magnetsystem diese physischen Verriegelungselemente durch magnetische Kräfte.
Dadurch entfallen mechanische Kontaktpunkte innerhalb des Sequenzierungsmechanismus, was das Verschleißverhalten verändert und die zum Auszug erforderliche Anfangskraft gegenüber klassischen mechanischen Verriegelungssystemen reduziert.
Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.rollon.com
Rollon erweitert sein Portfolio für Linearbewegungstechnik durch die Integration einer magnetischen Technologie zur sequentiellen Bewegungssteuerung in seine Schwerlast-Auszugssysteme. Dieser konstruktive Ansatz richtet sich an die Bahnindustrie, Baumaschinen sowie die industrielle Lieferkette, in der Maschinen einen zuverlässigen Zugang zu internen Komponenten erfordern.
Konstruktive Verbesserungen der Linearbewegungsmechanik
Der neu entwickelte Kugelkäfig der aktualisierten Baureihen verfügt über eine reduzierte Teilung, wodurch auf derselben Käfiglänge mehr Kugeln untergebracht werden können. Diese geometrische Anpassung erhöht die Tragfähigkeit, ohne die äußeren Abmessungen des Schienensystems zu verändern.
Bei bestimmten Baugrößen kommen Endblöcke mit integrierten Magneten zum Einsatz, die ein definiertes, sequentielles Öffnen der Schienenelemente während des Auszugs erzwingen. Dieser Mechanismus reduziert die anfängliche Auszugskraft und verteilt die Last gleichmäßiger, wodurch die Laufbahnen mechanisch entlastet und die Lebensdauer der Komponenten verlängert werden.
„Die integrierten Magnete ermöglichen die ideale Kombination aus hoher Tragfähigkeit sowie einer sanften und kontrollierten Bewegung“, erklärt Andrea Tosi, VP Technology bei Rollon, zu den technischen Eigenschaften des Systems.

Die Teleskollschiene H1C-MG mit Überauszug und Magneten.
Materialspezifikationen für Schienenfahrzeuge und Industriemaschinen
Beide Schienenmodelle sind als Voll- oder Überauszugssysteme ausgeführt und wurden für einen geringen Platzbedarf bei gleichzeitig hoher Steifigkeit und geringer Durchbiegung entwickelt.
Schienen und Laufwagen bestehen aus galvanisch verzinktem Stahl und erfüllen die Anforderungen der REACH- und RoHS-Richtlinien. Für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit stehen Edelstahlausführungen sowie spezielle Oberflächenbehandlungen zur Verfügung.
Im Bahnbereich werden diese Teleskopschienen beispielsweise für den Auszug schwerer Bordeinrichtungen wie Batteriefächer eingesetzt. Solche Komponenten sind dauerhaft Erschütterungen, Vibrationen und Umwelteinflüssen ausgesetzt und erfordern Auszugssysteme, die während Wartungsarbeiten sowohl eine hohe strukturelle Stabilität als auch ergonomisches Arbeiten ermöglichen.
Die mechanischen Optimierungen reduzieren die erforderlichen Bedienkräfte beim Bewegen schwerer Lasten und verbessern damit Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Präsentation auf einer Fachmesse und Markteinführung
Die aktualisierten Modelle der Teleskopschienen werden auf der InnoTrans, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, vom 22. bis 25. September in Berlin präsentiert. Ausgestellt werden sie am Stand der Timken Group in Halle 21.
Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und Wettbewerbsvergleiche, die in der ursprünglichen Produktankündigung nicht enthalten waren.
Im Markt für Schwerlast-Teleskopschienen bieten Hersteller wie Accuride und Chambrelan alternative Linearbewegungslösungen mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften an.
Accuride produziert Schwerlastschienen mit Tragfähigkeiten von häufig über 100 Kilogramm und setzt dabei verschiedene Stahllegierungen sowie Verriegelungsmechanismen ein. Chambrelan konzentriert sich auf hochsteife Führungsschienen für schwere Lasten und extreme Einsatzbedingungen und verwendet dabei häufig mechanische Sequenzierung anstelle einer magnetischen Integration.
Der wesentliche technische Unterschied liegt im Mechanismus der sequentiellen Bewegung. Während herkömmliche Schwerlastschienen mechanische Verriegelungen oder reibungsbasierte Kopplungssysteme nutzen, ersetzt das neue Magnetsystem diese physischen Verriegelungselemente durch magnetische Kräfte.
Dadurch entfallen mechanische Kontaktpunkte innerhalb des Sequenzierungsmechanismus, was das Verschleißverhalten verändert und die zum Auszug erforderliche Anfangskraft gegenüber klassischen mechanischen Verriegelungssystemen reduziert.
Bearbeitet von Natania Lyngdoh, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
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