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Stadler präsentiert sieben Fahrzeug-Innovationen auf der InnoTrans 2026
Zu den Highlights zählen der weltweit erste Schmalspur-Wasserstoffzug, die EURO DuFour von SBB Cargo und ÖBB-Akkutriebzüge.
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Stadler präsentiert auf der InnoTrans 2026, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet, sieben maßgeschneiderte Schienenfahrzeuge sowie seine neuesten digitalen Service- und Signaltechnik-Lösungen. Am 584 Quadratmeter großen, nachhaltigen Holzstand unterstreicht das Unternehmen seine Fertigungskompetenz über verschiedene Spurweiten, Klimazonen und Energiesysteme hinweg. Laut Dr. Ansgar Brockmeyer, Leiter Verkauf & Marketing und stellvertretender Group CEO, wurde jedes Fahrzeug in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt, um spezifische betriebliche Anforderungen zu erfüllen und den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu gestalten.
Vielfältiges Portfolio für emissionsfreie Mobilität
Das Fahrzeugportfolio umfasst den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Schmalspurzug, der für Betreiber in Sardinien, Kalabrien und Sizilien jährlich über 2.100 Tonnen CO₂ einspart. Für den Schweizer Betreiber SBB Cargo stellt Stadler die EURO DuFour vor – eine vierachsige Mehrsystem-Güterlokomotive, die den Energieverbrauch um 15 % und den Schienenverschleiß um bis zu 20 % senkt.
Die bimodal betriebenen Tag-/Nachtzüge des Typs FLIRT Nordic Express für das norwegische Unternehmen Norske tog sind für extreme Klimazonen ausgelegt, während die österreichische ÖBB den doppelstöckigen Hochkapazitäts-KISS Railjet (200 km/h) und den emissionsfreien Akkutriebzug FLIRT Akku (BEMU) präsentiert. Im städtischen Verkehr zeigt Stadler die vollelektrische Niederflurstraßenbahn TINA für Rostock sowie eine besonders steigungsfähige Allachs-Straßenbahn für Stuttgart. Darüber hinaus bietet Stadler Fachvorträge im Stadler Forum, geführte Zugtouren und einen internationalen Fotowettbewerb an.
Zusätzlicher Kontext: Technologischer Hintergrund und Marktdynamik
Dieser Abschnitt bietet technischen und marktbezogenen Hintergrund, der in der ursprünglichen Pressemitteilung nicht explizit aufgeführt ist.
Da Bahnbetreiber auf emissionsfreie Netze umstellen, setzen Hersteller auf alternative Antriebssysteme wie Wasserstoff-Brennstoffzellen und Batterie-Elektro-Technologien, um Dieselfahrzeuge auf nicht elektrifizierten Strecken zu ersetzen. Der FLIRT Akku fungiert beispielsweise als Battery Electric Multiple Unit (BEMU), die sich unter bestehenden Oberleitungen auflädt, um nicht elektrifizierte Abschnitte nahtlos zu überbrücken. Ähnlich mindert die Integration fortschrittlicher Fahrwerkdesigns mit aktiver Radsatzsteuerung, wie sie bei der EURO DuFour zu finden ist, den Infrastrukturverschleiß – ein entscheidender Faktor für Betreiber von schwerem Güterverkehr, die ihre Instandhaltungskosten über den Lebenszyklus hinweg senken möchten. Der Trend zu barrierefreien Leichtbau-Designs mit großen Panoramafenstern und integrierten Fahrerassistenzsystemen spiegelt zudem das übergeordnete Bestreben des städtischen Verkehrs nach verbessertem Fahrgastkomfort und erhöhter Betriebssicherheit wider.
Redaktionell bearbeitet von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.
www.stadlerrail.com
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