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Digitale Plattform für vernetztes Schienenmaterial

Siemens Mobility integriert Softwarearchitekturen und standardisierte Daten in Lokomotivinfrastrukturen zur Optimierung der betrieblichen Kapazität.

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Digitale Plattform für vernetztes Schienenmaterial

Die Integration digitaler Infrastrukturen im Eisenbahnsektor ermöglicht die Entwicklung softwaredefinierter Plattformen für Schienenfahrzeuge. Dieser Ansatz nutzt offene und standardisierte Datenarchitekturen, um die Konnektivität zwischen Lokomotiven und Steuerungssystemen für das operative Management in der Mobilitätsindustrie zu erleichtern.

Technische Integration und Systementwicklung
Siemens Mobility präsentiert die Lokomotive Vectron X als eine operative Plattform, die durch Software und Konnektivität strukturiert ist. Das System adressiert den industriellen Bedarf, die Netzwerkkapazität und die Verfügbarkeit von Schienenfahrzeugen unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur zu erhöhen. Die Architektur integriert Antriebstechnik mit digitalen Diensten über eine zentrale Schnittstelle, die Betriebsdaten, Streckentelemetrie und Flottenmanagement-Anwendungen verarbeitet. Die technische Lösung arbeitet über offene Anwendungsprogrammierschnittstellen und Datenstandards, welche den Führerstand mit den Modulen Signaling X, Mobility Software Suite X und Railigent X innerhalb einer cloudbasierten Umgebung verbinden.

Bereitstellung und operative Validierung
Die technologischen Architekturen werden auf der Fachmesse InnoTrans in Berlin, Deutschland, im Jahr 2026 präsentiert, wo die physische und logische Integration von Schienenfahrzeugen mit Diagnosesystemen demonstriert wird. Die technische Implementierung ist so konzipiert, dass sie Remote-Software-Updates über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs ermöglicht und dessen Betriebsparameter an die Netzwerkanforderungen anpasst. Überwachungssysteme wie Vehicle Equipment Measurement Systems verarbeiten Daten von Sensoren, die über Züge und Gleise verteilt sind. Gleichzeitig erweitern die Sicherheitsplattform DS3 und intelligente Objektsteuerungen diese digitale Architektur bis auf die Feldebene, um den Verkehr skalierbar zu verwalten.

Industrielle Anwendungen und vorausschauende Wartung
Der Einsatz von Modellen der künstlichen Intelligenz und Datenanalyse im Eisenbahnmanagement konzentriert sich direkt auf die vorausschauende Wartung und die Stabilität des elektromechanischen Prozesses. Diagnosealgorithmen verarbeiten kontinuierliche telemetrische Variablen, um technische Anomalien aus der Ferne zu identifizieren, bevor sie den Dienst stören. Dies ermöglicht die Planung präventiver Eingriffe und die Optimierung der physischen Wartungsintervalle. Systematische Analysen generieren präzise Metriken, die das logistische Management von Ersatzteilen unterstützen und eine höhere Verfügbarkeitsrate für Anlagen sicherstellen. "Unser Portfolio zeigt, wie offene APIs, standardisierte Daten und vernetzte Plattformen digitale Innovationen in messbaren Wert in großem Maßstab verwandeln. Mit Vectron X bringen wir diesen softwaredefinierten Ansatz in das Schienenmaterial", erklärt Michael Peter, CEO von Siemens Mobility.

Quantifizierbare Auswirkungen auf die Infrastruktur
Der Einsatz algorithmischer Planungswerkzeuge, wie der Software-Suite TPS, die das unter einem Software-as-a-Service-Modell betriebene Modul für das Management von Rangierbahnhöfen umfasst, erreicht eine Steigerung der Auslastung der Eisenbahninfrastruktur um bis zu 20 Prozent. Die Integration von Echtzeit-Bestandsdaten, operativen Kapazitäten und Tarifaufzeichnungen stabilisiert die Netzwerkauslastung. Darüber hinaus erleichtert die Nutzung von auf digitalen Zwillingen basierenden Simulationen die operative Parametrierung von der anfänglichen Engineering-Phase bis zur Ausführung auf der Strecke und etabliert eine messbare Basis zur Bewertung der Energieeffizienz alternativer Antriebssysteme, wie dem batteriebetriebenen Zug Mireo Plus B und automatisierten U-Bahn-Netzen.

Herausgegeben von Maria Brueva, Induportals-Redakteurin – angepasst durch KI.

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