eisenbahn-international.com
11
'26
Written on Modified on
Siemens Mobility stellt die nächste Generation der Lokomotive Vectron X vor
Die digitalisierte Plattform Vectron X bietet app-basierte Funktionen, offene Schnittstellen und Echtzeit-Konnektivität zur Optimierung der Betriebskosten für den Güter- und Personenverkehr.
www.siemens.com

Diese technische Initiative implementiert eine offene, softwarebasierte Architektur in Streckenlokomotiven, um Fahrzeuge, Wartungsdienste und digitale Infrastrukturen zu vernetzen. Die Integration richtet sich an Personen- und Güterverkehrsunternehmen, die ein skalierbares Flottenmanagement und interoperable Diagnosesysteme benötigen.
Systemarchitektur und Schnittstellenstandards
Die digitale Infrastruktur basiert auf der Plattform Siemens Xcelerator, die standardisierte, offene Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) in den Traktionseinheiten etabliert. Diese Architektur ermöglicht die Integration von Betriebssoftware von Drittanbietern direkt in die Fahrzeugsteuerungssysteme.
Zu den wichtigsten technischen Komponenten im Führerraum gehören:
- Zentrale Benutzeroberfläche: Eine 11,6-Zoll-Hardware-Anzeigeeinheit, die telemetrische Echtzeitdaten, Routenlogistik und Diagnoseinformationen aggregiert.
- Anwendungsschicht: Ein eingebettetes Betriebssystem, das Edge-Anwendungen für die Einsatzplanung und die betriebliche Koordination bereitstellt.
- Konnektivitätsmodul: Ein Datenübertragungssystem, das Telemetriedaten in cloudnaher Echtzeit an bodengebundene Überwachungsstationen übermittelt.
Die Softwarekonfiguration nutzt ein Spiegelungsprotokoll, um externe mobile Endgeräte direkt mit dem primären Display im Führerraum zu verbinden, was den zusätzlichen Hardwareaufwand für die Bediener minimiert.
Wartungsinfrastruktur und prädiktiver Datenfluss
Die von den Lokomotivsensoren erfassten Betriebsdaten werden an eine spezialisierte Serviceeinrichtung in München-Allach übermittelt. Diese technische Schleife verknüpft die On-Board-Diagnose über eine präskriptive Analysesoftware mit den Depotmanagementsystemen.
Die Integration der Datenströme ermöglicht zielgerichtete Wartungsabläufe:
Wartungsinfrastruktur und prädiktiver Datenfluss
Die von den Lokomotivsensoren erfassten Betriebsdaten werden an eine spezialisierte Serviceeinrichtung in München-Allach übermittelt. Diese technische Schleife verknüpft die On-Board-Diagnose über eine präskriptive Analysesoftware mit den Depotmanagementsystemen.
Die Integration der Datenströme ermöglicht zielgerichtete Wartungsabläufe:
- Ferngesteuerte Initialisierung: Die Steuerungssoftware erlaubt eine Aktivierung der Lokomotivsysteme aus der Ferne, was Vorabdiagnosen und das Vorwärmen von Betriebsstoffen vor dem Eintreffen des Triebfahrzeugführers ermöglicht.
- Zustandsbasierte Überwachung: Prädiktive Algorithmen verarbeiten Temperatur-, Vibrations- und elektrische Telemetriedaten, um Bauteilverschleiß vor einem Betriebsausfall zu erkennen.
- Automatisierte Ersatzteillogistik: Diagnoseanomalien lösen eine automatisierte Teilezuweisung und Reparaturtherminierung in der Werkstattmanagement-Datenbank aus.
Die modernisierte Werkstattinfrastruktur in München-Allach nutzt eine vollständig papierlose Dokumentation und digitale Verfolgungssysteme, um jährlich bis zu 80 umfassende Revisionen und Unfallreparaturen abzuwickeln.
Betriebliche Auswirkungen und Prozessstabilität
Durch den Übergang von festen Wartungsintervallen zu einer vorausschauenden, zustandsbasierten Instandhaltung können Betreiber ungeplante Stillstandszeiten reduzieren und den Flotteneinsatz optimieren. Standardisierte Softwareschnittstellen stellen sicher, dass die mechanische Plattform über den gesamten Lebenszyklus hinweg mit zukünftigen europäischen Zugbeeinflussungssystemen und lokalen digitalen Signalisierungsstandards kompatibel bleibt.
Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.
www.siemens.com
Betriebliche Auswirkungen und Prozessstabilität
Durch den Übergang von festen Wartungsintervallen zu einer vorausschauenden, zustandsbasierten Instandhaltung können Betreiber ungeplante Stillstandszeiten reduzieren und den Flotteneinsatz optimieren. Standardisierte Softwareschnittstellen stellen sicher, dass die mechanische Plattform über den gesamten Lebenszyklus hinweg mit zukünftigen europäischen Zugbeeinflussungssystemen und lokalen digitalen Signalisierungsstandards kompatibel bleibt.
Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.
www.siemens.com
Fordern Sie weitere Informationen an…

