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09
'26
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Modernisierung der Bahninfrastruktur zwischen Leeds und York
Network Rail und VolkerRail führen innerhalb der TRU East Alliance zentrale Infrastruktur- und Signaltechnikmaßnahmen auf dem transpenninen Korridor zwischen Leeds und York durch.
www.volkerrail.co.uk

Die Transpennine Route Upgrade (TRU) East Alliance, bestehend aus Network Rail, VolkerRail, Murphy, Siemens Mobility und SYSTRA, hat während einer 32-tägigen Streckensperrung umfangreiche Arbeiten an der Bahnstrecke zwischen Leeds und York abgeschlossen. Die Maßnahmen umfassten Erneuerungen an Gleisen, Signaltechnik und Energieverteilung und sind Teil eines langfristigen Programms zur Steigerung von Kapazität, Zuverlässigkeit und Vorbereitung auf den elektrischen Betrieb.
Kontext der Kooperation
Die TRU East Alliance wurde gegründet, um den östlichen Abschnitt des Transpennine Route Upgrade umzusetzen, eines groß angelegten Infrastrukturmodernisierungsprogramms für den Schienenverkehr in Nordengland. Der rund 50 Kilometer lange Abschnitt zwischen Leeds und York wies bisher veraltete Gleis- und Steuerungssysteme auf, die Betriebskapazität und Leistungsfähigkeit begrenzten.
Network Rail übernimmt die Gesamtverantwortung und Betriebsintegration. VolkerRail und Murphy sind für Bau-, Gleis- und Systeminstallationen zuständig. Siemens Mobility liefert Signal-, Energie- und Kommunikationssysteme, während SYSTRA die technische Planung, Integration und sicherheitstechnische Nachweise verantwortet. Die Zusammenarbeit war erforderlich, um die technische Komplexität und die enge Abstimmung zwischen Bau, Signaltechnik und Betrieb zu bewältigen.
Technische Lösung und Aufgabenverteilung
Während der Streckensperrung wurden mehrere technische Maßnahmen parallel umgesetzt:
- Energie- und Kabelinfrastruktur: Installation von rund 17 km Kabeltrassen und Fundamenten für Niederspannungs-, Signal- und Telekommunikationsleitungen als Grundlage für moderne Streckensysteme.
- Signal- und Leittechnik: Inbetriebnahme neuer Signaltechnik zwischen Leeds und Church Fenton sowie Anpassungen der Bedienoberflächen im Regional Operations Centre in York zur zentralisierten Zugsteuerung.
- Gleis- und Tiefbauarbeiten: Erneuerung und Umgestaltung von etwa 3 km Gleis, Einbau von elf Weichen und Kreuzungen sowie Installation von rund 70 neuen Signalen.
- Auflassung von Bahnübergängen: Ersatz von acht niveaugleichen Bahnübergängen durch Brückenbauwerke zur Erhöhung der Betriebssicherheit.
Die Arbeiten wurden in klar definierten technischen Phasen durchgeführt, beginnend mit Systeminstallationen und endend mit der Integration und Abnahme aller Komponenten gemäß geltender Eisenbahnnormen.
Umsetzung und Integration
Die Maßnahmen erfolgten während einer durchgehenden Streckensperrung, um sichere und effiziente Bauabläufe zu ermöglichen. Neue Signal- und Energieanlagen wurden schrittweise in bestehende Betriebs- und Leitsysteme integriert. Abnahme- und Testverfahren stellten sicher, dass die neuen Systeme zuverlässig mit der vorhandenen Infrastruktur zusammenarbeiten.
Anwendungen und betrieblicher Nutzen
Die Modernisierung richtet sich an den Personen- und Güterverkehr auf einem zentralen Korridor Nordenglands. Erneuerte Gleise und moderne Signaltechnik erhöhen die Streckenkapazität und Betriebssicherheit. Die Schließung von Bahnübergängen reduziert Störanfälligkeiten. Gleichzeitig schaffen die neuen Energie- und Signalsysteme die technischen Voraussetzungen für zukünftige Streckenelektrifizierung und höhere Geschwindigkeiten.
Ergebnisse und erwartete Wirkung
Zu den messbaren Ergebnissen zählen die Inbetriebnahme von 70 neuen Signalen und die Erneuerung von rund 3 km Gleis. Die ersetzten, altersbedingt störanfälligen Anlagen werden durch modular aufgebaute, standardkonforme Systeme ersetzt, was langfristig zu stabileren Betriebsabläufen und reduziertem Wartungsaufwand führen soll.
www.volkerrail.co
Umsetzung und Integration
Die Maßnahmen erfolgten während einer durchgehenden Streckensperrung, um sichere und effiziente Bauabläufe zu ermöglichen. Neue Signal- und Energieanlagen wurden schrittweise in bestehende Betriebs- und Leitsysteme integriert. Abnahme- und Testverfahren stellten sicher, dass die neuen Systeme zuverlässig mit der vorhandenen Infrastruktur zusammenarbeiten.
Anwendungen und betrieblicher Nutzen
Die Modernisierung richtet sich an den Personen- und Güterverkehr auf einem zentralen Korridor Nordenglands. Erneuerte Gleise und moderne Signaltechnik erhöhen die Streckenkapazität und Betriebssicherheit. Die Schließung von Bahnübergängen reduziert Störanfälligkeiten. Gleichzeitig schaffen die neuen Energie- und Signalsysteme die technischen Voraussetzungen für zukünftige Streckenelektrifizierung und höhere Geschwindigkeiten.
Ergebnisse und erwartete Wirkung
Zu den messbaren Ergebnissen zählen die Inbetriebnahme von 70 neuen Signalen und die Erneuerung von rund 3 km Gleis. Die ersetzten, altersbedingt störanfälligen Anlagen werden durch modular aufgebaute, standardkonforme Systeme ersetzt, was langfristig zu stabileren Betriebsabläufen und reduziertem Wartungsaufwand führen soll.
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