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Dormer Pramet zeigt Präzisionswerkzeuge für die Bahntechnik
Auf der AMB 2026 präsentiert das Unternehmen modulare Schienenfräser und intelligente Bestandsmanagement-Lösungen für eine effiziente Instandhaltung.
www.dormerpramet.com

Auf der AMB 2026 (Halle 3, Stand 3B76) in Stuttgart präsentiert Dormer Pramet sein umfangreiches Portfolio an Präzisionswerkzeugen, mit einem besonderen Fokus auf die Instandhaltung und Fertigung in der Bahntechnik. Im Zentrum des Messeauftritts steht eine spezielle Eisenbahn-Ausstellung mit einem Rad in Originalgröße sowie Spezialwerkzeugen für Schienen, Weichen und Waggonkomponenten. Da Bahnbetreiber in Europa zunehmend darauf angewiesen sind, die Lebensdauer ihrer Anlagen zu verlängern und gleichzeitig die Netzverfügbarkeit zu erhöhen, zeigt das Unternehmen Lösungen auf, wie Verschleiß durch gezielte Nachbearbeitung saniert werden kann, anstatt Komponenten komplett auszutauschen. Dies hilft, Kosten zu senken, Betriebsunterbrechungen zu minimieren und knappe Wartungsfenster optimal zu nutzen.
Ein Highlight der Präsentation ist der modulare Schienenfräser, der speziell für die Reprofilierung direkt auf dem Gleis entwickelt wurde, um Oberflächenfehler wie Abflachungen und Abplatzungen präzise zu beseitigen. Dank eines innovativen Kassetten-Systems müssen bei Beschädigungen nur einzelne Schneidkassetten und nicht der gesamte Fräskörper ausgetauscht werden, was die Werkzeugkosten und Ausfallzeiten deutlich reduziert.
Neben dem Eisenbahnsektor demonstriert Dormer Pramet auch aktuelle Dreh-, Fräs- und Bohrlösungen für den Automobilbau, den Werkzeug- und Formenbau sowie den allgemeinen Maschinenbau. Ergänzt wird das technologische Portfolio durch eine intelligente Verkaufsautomatenlösung, die eine sichere Werkzeugausgabe, automatisierte Bestandsauffüllung und Echtzeit-Nutzungsberichte für eine optimierte Werkstatt-Effizienz bietet.

Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt bietet technologische und marktspezifische Hintergrundinformationen, die nicht explizit in der ursprünglichen Pressemitteilung erwähnt werden.
In der modernen Schieneninfrastruktur ist die sogenannte Rollkontaktermüdung (Rolling Contact Fatigue, RCF) eine der Hauptursachen für Schienenverschleiß, Rissbildung und Lärmemissionen. Um dem entgegenzuwirken, setzen Instandhaltungsteams zunehmend auf das mobile Schienenfräsen, welches im Vergleich zum klassischen Schleifen tiefere Materialschichten in einem einzigen Durchgang abtragen kann, ohne das Materialgefüge metallurgisch durch extreme Hitze zu verändern. Modulare Fräswerkzeuge mit austauschbaren Kassetten sind hierbei von enormem wirtschaftlichem Vorteil, da die rauen Bedingungen auf dem Gleisbett häufig zu punktuellen Werkzeugbrüchen führen. Darüber hinaus spiegelt die Integration von intelligenten Warenausgabesystemen (Smart Vending) einen branchenübergreifenden Trend zur Digitalisierung des Tool-Managements wider. Solche Systeme verhindern Produktionsstillstände durch fehlende Verbrauchsmaterialien, reduzieren den Schwund teurer Hartmetall-Wendeschneidplatten und liefern Fertigungsleitern datenbasierte Analysen zum tatsächlichen Werkzeugverbrauch pro Schicht oder Bauteil.
Editiert von Lekshman Ramdas, Induportals-Redakteur – angepasst durch KI.
www.dormerpramet.com
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